Manuelle Medizin, Grundlagen der Osteopathie und der Kinderbehandlung
Funktionelle Anatomie von HWS, Thorax, Schultergürtel und Beckenboden als Durchgangsregion, Bedeutung der faszialen Organisation des Körpers, für cervikocraniale, cervicothorakale und cervikobrachiale sowie lumboischialgieforme Schmerzsyndrome. Spannungsphänomen in ihrer Bedeutung für die Behandlungsindikation, für Ergebnis und Verlaufskontrolle und für die prognostische Einschätzung. Diagnostische Kriterien zur Differenzierung der Engesyndrome. Behandlungsstrategien: Einführung in die Muskelbehandlungstechniken, Muskelenergietechniken und die myofaszialen Grundtechniken. Überblick über die Entwicklungsstadien des Kindes und über die Entwicklungsdiagnostik. Bedeutung der Affarenzen insbesondere aus Kopfgelenken, SIG und Füßen. Übungen zu Besonderheiten der manualmedizinischen Untersuchung und Behandlung im Kleinkindesalter. Einführung in die Problematik der Manipulationen bei Kindern. Craniomandibuläre Wechselwirkungen. Untersuchung und Behandlung der Kiefergelenke. Theorie und Therapiemöglichkeiten der Atlastherapie nach Arlen. (1 Wochenende Freitag bis Sonntag, 30 Fortbildungspunkte)